Sharp: heißt erhöht – denn elf sind eigentlich zwölf. Zwölf, von denen jeder für sich ziemlich sharp ist.
Sharp: beinhaltet auch höchste musikalische Kompetenz, Neugier auf Frisches und Lust am kollektiven Zusammenwirken.
Es geht um Musik, um die Musik von sharp eleven volltönenden Saxophonen. Das Programm: Kompositionen von Christoph Cech, Klaus Gesing und Karlheinz Schmid im Spannungsfeld zwischen Neuer Musik und Jazz, zwischen Komposition und Improvisation, zwischen Kontemplation und Eruption, zwischen schwebenden Soundflächen und rhythmisch komplexen Texturen.
Sharp eleven vereint 12 herausragende Vertreter der österreichischen „Sax“ – Szene in einem außergewöhnlichen Werk - saxophonistischer Ensemblesound aus 12 vollen Rohren (von Sopranino bis Bass nebst Klarinetten und/oder Flöten).
Kein happening, keine performance, kein small-talk – sondern ein spannender, konzertanter Abend.
Besetzung:
1. Ilse Riedler: ss, ts, bcl
2. Andreas See: ss, ts
3. Klaus Bräuer: ss, as, bcl
4. Bernhard Brunmayr: as, bs, cl
5. Herbert Bürstinger: as, cl
6. Klaus Gesing: ss, ts, bcl
7. Jürgen Haider: as, ts, fl
8. Peter Rohrsdorfer: as, bss
9. Rainer Lanzerstorfer: as, ts
10. Stefan Moll: as, bs
11. Clemens Salesny: sso, as, cl, bcl
12. Karlheinz Schmid: ts, bs, bcl