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Linzfest - Openair Donaupark

Green Event

Bei großen Kulturveranstaltungen ist viel in Bewegung – nicht nur Menschen und Emotionen, auch unzählige Ressourcen und Gebrauchsgüter. Damit dies für unsere Umwelt so schonend wie möglich geschieht, ist das LINZFEST ein Green Event, also eine Veranstaltung die sich verantwortungsbewusstes Handel im Sinne ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit zum Ziel setzt. Dazu brauchen wir auch Ihre tatkräftige Unterstützung.
Nicht nur die Umwelt profitiert davon, sondern auch Sie!

Mit den Öffis zum LINZFEST - Mobilitätsgewinnspiel

Ganz ehrlich – zentraler gelegen als das LINZFEST geht fast nicht. Und deshalb kommen Sie auch bequem mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel. Entspannt mit den Öffis zum LINZFEST anreisen lohnt sich auch noch. Alle die ein gültiges Ticket vorweisen, können beim Mobilitätsgewinnspiel teilnehmen und eine von drei LINZ LINIEN Jahreskarten gewinnen. Einfach beim Hauptinfostand das Öffi-Ticket vorweisen und Teilnahmkarte ausfüllen.

Fahrradparkplatz & Service

Der Donaupark ist bestens und bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. RadlerInnen können ihren Drahtesel an einem der beiden Fahrradparkplätze bei LENTOS und Musikpavillon abstellen. Und als Belohnung für die umweltschonende Anreise gibt es ein kostenloses Fahrradservice: Samstag bis 20 Uhr und Sonntag bis 18 Uhr.

Fahrradparkplätze bei LENTOS    Externe Website (neues Fenster): Fahrradzentrum B7

Müllsammelstellen - Für jeden Mist zu haben!

Das LINZFEST will keine Müllberge im schönen Donaupark hinterlassen. Deshalb achten wir darauf, so gut wie möglich Müll zu vermeiden. Aller Müll der trotzdem anfällt kann bei den zahlreichen Müllsammelstellen (siehe Plan) fachgerecht entsorgt und somit recycelt werden. 

Müllsammelstellen

Müllkarawane

Müllkarawane 


Die Gruppe Maracatu Renascente zieht täglich zweimal mit Musik und Mülltonnen über das Festivalgelände. Sozusagen eine mobile Müllsammelstelle für alle, die keinen Augenblick des Bühnenprogramms verpassen möchten. Also ziehen Sie mit, tanzen Sie mit und geben Sie ihren Müll ab!

Kulinarik - Geschmacksfest

Bei der kulinarischen Versorgung wird darauf geachet unsere Umwelt so gut wie möglich zu schonen. Unser Bio-Zertifizierter Cateringpartner verwendet saisonale und regionale Produkte für die Zubereitung der Speisen. Hohe Qualität und hervorragender Geschmack sind garantiert! Es gibt auch ein umfassendes vegetarisches bzw. veganes Speisenangebot. Bei Fruchsäften und Limonaden verzichten wir auf PET-Flaschen und Dosen. Leitungswasser steht kostenlos im großen Hauptgastrozelt beim Geschmacksfest sowie bei den beiden Trinkwasserbrunnen (siehe Plan) zur Verfügung. Alle Getränke werden in Mehrwegbechern (Pfandsystem) ausgeschenkt.

Open-Boat-Day auf dem Greenpeace-Schiff „Beluga II“                                                                                            

So. 10 – 18 Uhr, Schiffsanlegestelle Nr. 1 (Höhe Brucknerhaus)

Sie wollten schon immer einmal ein Greenpeace-Schiff besichtigen? Beim LINZFEST ist es möglich: Die „Beluga II“ liegt auf Höhe des Brucknerhauses vor Anker. Bei geführten Touren können Sie alles  über die „Beluga II“ und die Bedeutung der Greenpeace-Flotte für die Umweltschutzarbeit erfahren.

Mit an Bord des Greenpeace-Schiffes ist eine kleine Wanderausstellung zum Thema Plastikmüll. Plastik ist ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags und als nützliches Material oft lange im Einsatz. Die Kehrseite ist aber sogenanntes „Wegwerf“-Plastik, das nur kurz verwendet wird, bevor es auf dem Müll oder – noch schlimmer – in unserer Umwelt landet.

Die Donau ist leider keine Ausnahme: ForscherInnen haben in der Donau zwischen Wien und Bratislava mehr Plastikteile als Fischlarven gefunden. Der Fluss schwemmt täglich rund 4,2 Tonnen Kunststoff ins Schwarze Meer.

Die Verschwendung von Ressourcen hat verheerende Folgen für Tier und Mensch: Plastik braucht bis zu 450 Jahre, um sich zu zersetzen. Über Flüsse landet der Plastikmüll im Meer. Dort wird er zur tödlichen Gefahr für Meeresbewohner wie Seevögel, Fische und Wale, die die Plastikteile mit Nahrung verwechseln. Giftige Bestandteile wie Bisphenol A, Phthalate (Weichmacher) und bromierte Flammschutzmittel dringen ins Fettgewebe von Meeresorganismen ein und landen über die Nahrungskette wieder auf unserem Teller.

Was man selbst gegen diese Verschmutzung tun kann und wofür sich Greenpeace einsetzt, erfahren alle Interessierten beim Infozelt bei der Anlegestelle und während der Schiffsbesichtigung auf der „Beluga II“.

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