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Linzfest - Openair Donaupark

Das war das LINZFEST 2016

Das LINZFEST 2016 zeigte unser Land und unsere Musik von einer oft vergessenen Seite: als kulturellen Schmelztiegel, der seit Jahrhunderten Einflüsse aus aller Welt aufnimmt und daraus Stück für Stück das erschaffen hat, was wir heute Österreich nennen. Unter dem Motto „Wir sind Österreich“ präsentierten österreichische KünstlerInnen mit Musik, Kabarett und Literatur die multikulturellen Facetten unseres Landes.

Trotz regnerischem Festivalauftakt und wechselhaftem Wetter an den verbleibenden beiden LINZFEST Tagen, fällt die BesucherInnenbilanz positiv aus: 35.000 BesucherInnen ließen sich vom vielfältigen Programm für alle Generationen begeistern.

Wie international das LINZFEST Publikum ist, zeigte die Installation „We are the World“ beim LENTOS. Auf einer riesengroßen Weltkarte konnten die BesucherInnen markieren, wo ihre Wurzeln liegen. Rund 50 Nationen – darunter Brasilien, die USA, Australien, Indonesien, China, Venezuela und zahlreiche europäische Länder- waren am LINZFEST vertreten.

Am Samstag und Sonntag boten drei Bühnen Musik made in Austria. Mit musikalischer Virtuosität und unbändiger Spielfreude heizten Russkaja dem Publikum ein. Ihre traditionelle russische Musik, angetrieben vom zusätzlichen Tempo der Ska-, Punk- und Polka-Beats, ist live eine Macht, der sich das Publikum nicht entziehen konnte. Die Linzerin Mono und ihr Düsseldorfer Bandkollege Nikitaman boten am Sonntag eine energiegeladene Bühnenshow und haben dabei gekonnt das Publikum miteingebunden. Die lokale Musikszene war auch bei diesem LINZFEST wieder stark vertreten. Mit Ages, dem Nachfolgeprojekt des A.G. Trios und der Techno-Band Elektro Guzzi, beide Headliner der Bühne beim LENTOS, sowie den Mühlviertler Dialekt-Rappern Hinterland, der Ottensheimer Formation Romanovstra rund um den rumänischen Sänger Nicu Stoica, dem türkisch-syrisch-österreichischen Trio Ruh und den austro-kroatischen Duo Black Dog Ćubik waren oberösterreichische MusikerInnen auf den LINZFEST Bühnen zu sehen und zu hören. Neben einem internationalen und vielen österreichischen Acts bot auch der LINZER NIGHTWALK, der in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal stattgefunden hat, Musik aus der Stahlstadt. Mit Clara Luzia, Fatima Spar und ihrem „Quintet“, Eloui, Monica Reyes und den Resisters waren erfolgreiche Musikerinnen am LINZFEST vertreten, die ihren ganz eigenen musikalischen Weg gehen und dabei auch für ihre politischen wie gesellschaftlichen Botschaften einstehen. Die Pop-up Konzerte rundeten mit den jungen NachwuchsmusikerInnen Àngela Tröndle, Colony und Niklas Budinsky das Bühnenprogramm ab.

Kreative Freiräume für die kleinen FestivalbesucherInnen boten die Kuddelmuddel-Freiluftwerkstätten, die, wetterbedingt am letzten Festivaltag nach drinnen wanderten. Gemeinsam wurde an einer großen Lehmskulptur geformt, Musikinstrumente gebaut und an Reimen gebastelt. Die Stadtbibliothek Linz lud in die Lese-Ecke mit Bookcrossing-Zone. Am Bauspielplatz, beim Riesen-Rodeo und mit vielerlei Spielen konnten sich die Kids am LINZFEST Spielplatz der Kinderfreunde Linz und Kinderwelt OÖ austoben.

Den Ausklang des dreitägigen Festivals bildete, bei wechselhaftem Wetter, das „Kulturpicknick mit Scharf“. Die Wiener Tschuschenkapelle schaffte dabei die musikalische Umrahmung, Todor Ovtcharov las aus seinem Buch und der erste türkisch-österreichische Kabarettist, Jack Nuri, forderte die Lachmuskeln der ZuschauerInnen.

 

KünstlerInnen-Porträt

Im KünstlerInnen-Porträt:
Slack Hippy

Slack Hippy ist DJ für "La Boum De Luxe" auf FM4 und liefert dazu monatliche Breakbeats für "The Dogs Bollocks". Dank exzellenter Technik und musikalischer Schätze im Repertoire ist er schon lange weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

 

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